Kameradschaft Anthering
Kontakt:
Obmann
Stefan Luginger
Würzenberg 29, 5102 Anthering
Telefon: +43 664 1544864, E-Mail: stefan.luginger@gmx.at
ZVRNr.: 1774555355
Informationen für die Antheringer Stellungspflichtigen
Donnerstag, 19.02.2026Auf Initiative der Kameradschaft wurden in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Anthering am 19.02.2026 wieder die jungen stellungspflichtigen Antheringer Gemeindebürger zu der bereits bewährten Infoveranstaltung für die am 17.03.2026 stattfindenden Stellung eingeladen.
Von Seiten des Österreichischen Bundesheeres konnte, wie schon seit vielen Jahren, wiederBrigadier Mag. Dr. Gerhard KÖSTNER, als Informationsoffizier gewonnen werden. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Alois MÜHLBACHER, gab Brigadier KÖSTNER seine wertvollen Informationen an die jungen Antheringer.
Ziel der Veranstaltung war es, einen Informationsvorsprung bei der Stellung zu haben, und damit den Wehrdienst sinnvoll, und möglichst den Vorstellungen der Wehrpflichtigen entsprechend, ableisten zu können. Während der knapp zwei Stunden dauernden Veranstaltung zeigten die Eingeladenen großes Interesse und nutzten rege das
Informationsangebot mit vielen Fragen an den Vortragenden, bei dem wir uns auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bedanken
INFORMATION
Für weitere aktuelle Informationen über unsere Kameradschaft wechseln Sie bitte in den obigen Reiter "VERBANDSINTERN"
Terminvorschau
05.06.2026 - 06.06.2026 Ganztags
100-jähriges Gründungsfest Kameradschaftsbund Hager-Hochfeld
MehrAlle Obmänner seit 1886
| Von - bis | Name | verstorben: |
| 1886 - 1912 | MedRat Robert Brandstätter | 05.05.1932 |
| 1912 bis 25.07.1937 | Andreas Gois | 1939 |
| 25.07.1937 bis 10.05.1938 | Ignaz Gebertshammer | 1947 |
| 10.05.1938 - 1945 | Otto Kobler, Komissarischer Leiter | 1954 |
| Nach 1945 - 25.08.1963 | Johann Luginger | 05.04.1969 |
| 25.08.1963 - 06.11.1980 | Franz Schmid | 06.11.1980 |
| 06.09.1981 - 02.12.1986 | Friedrich Brüderl | 02.12.1986 |
| 31.01.1987 - 04.09.2021 | Horst Gschwandtner | |
| seit 07.09.2024 | Ehrenobmann Horst Gschwandtner | |
| seit 04.09.2021 | Stefan Luginger |
Unser ältestes Dokument
Diese Versicherungspolizze vom 3. Jänner 1929 belegt den bestehenden Versicherunggsschutz sowohl für Gegenstände der Feuerwehr als auch für die Musikinstrumente der "Musikbande des Veteranenvereines".
Eingelagert waren diese in den Räumen des "Bachhausgutes" Anthering Nr. 10 "Wohn- & Ökonomiegebäude" und Nr. 41, dem "Zuhaus".
Fahnen und Erinnerungsbänder der Kameradschaft
Unsere Fahnenmütter waren:
1888 Frau Christine Hoffmann, Brauereibesitzerin von Ursprung
1932 Frau Franziska Weissenbacher.
Frau Christine Weissenbacher stand als Fahnenmutter dreier weiterer Fahnen von 1932, 1986 und 2001 zu Verfügung.
Kulturgut erhalten
Die Salzburger Chronik vom 6.11.1920 berichtet von der Einweihung des Kriegerdenkmales in der Vorhalle der Pfarrkirche für die 47 Gefallenen der Gemeinde (Bild links).
Am 25. Juli 1937 feierte der Militär-Veteranen- und Kriegerverein sein 50jähriges Gründungsjubiläum. Die von Hans Rabitsch aus Liefering gestaltete Krieger-Gedächtnistafel für die Gefallenen wurde zu diesem Anlass in der Vorhalle unserer Pfarrkirche angebracht und feierlich eingeweiht.
Broschüren und Dokumentationen
Diese Dokumentation liegt auch zur Einsicht in einen kleinen Teil der Geschichte Antherings im Gemeindearchiv auf.
Zum Weiterlesen auf das Kameradschaftskreuz klicken!
Anläßlich des 100-jährigen Bestehens der Kameradschaft wurde unter Obmann Friedrich Brüderl dieses Jubiläum am 06.09.1986 gebührend gefeiert. Diese Festschrift enthält auch Wissenswertes, das meist nur in Archiven zu finden ist.
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Am Freitag, dem 19. und Samstag, dem 20. August 2011 beging die Kameradschaft ihr 125-jähriges Jubiläum. Obmann Horst Gschwandtner wagte den Schritt, am Freitag mit den Ortsvereinen und Samstag mit den Gastvereinen zu feiern. Anschließend an den Festakt am Samstag das Jubiläumsfest in den Gasthöfen ausklingen zu lassen, fand dann auch überwiegend bei den Gastvereinen Zustimmung.
Da auch diese Festschrift vom Konzept her keine überbordende Werbebotschaft werden sollte, ist sie als äußerst wertvoller Beitrag zur Darstellung unserer Kameradschaft zu bezeichnen.
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Archiv

Auf dem von der Familie Macherhammer (vulgo Dumshirn) angekauften Grund in der "Kurveninnenseite gegenüber vom Weißenbacher" konnte am 21. Mai 1950 das neuerrichtete Kriegerdenkmal eingeweiht werden. Die langwierigen Verhandlungen, auch mit dem damaligen Landesbauamt führte Obmann Johann Luginger, als Sprecher des Kriegerdenkmalkomitee´s in der Heimkehrerkameradschaft.
Die Entstehungsgeschichte und Details zur Verwirklichung des Denkmales sind in der Broschüre "Dichtung und Wahrheit....." angeführt.
Die Botschaft

Ich bin mit vielen Kameraden dort drüben im Kriegerdenkmal, namentlich nur,
in Stein gemeißelt!
Wir haben kein eigentliches Grab!
Ich wurde mit meinen Kameraden in einen Krieg geschickt!
Über die Sinnhaftigkeit des Krieges wurden wir nicht gefragt, konnten dies aber auch selbst wahrscheinlich nicht richtig abschätzen!
Wir haben für unsere Heimat gekämpft und liegen nun in fernen Gräbern, oft ohne Namen.
Ja, zu Hause haben wir das Grab, beim Kriegerdenkmal.
Wir alle beim Kriegerdenkmal namentlich Genannten bedanken uns für euer Kommen.
Die Kriegergedächtnisfeier ist für uns der Allerheiligentag!
Ihr kommt zu uns! Danke!
Es grüßt euch ein Kamerad vom Kriegerdenkmal, nicht nur ein Name in Stein gemeißelt!
Kamerad Gerhard Niedermüller anlässlich der Hl. Messe zur Kriegergedächtnisfeier 2016
Unsere Aktivitäten
CORONA überschattete das Jahr 2020, kirchliches und öffentliches Leben waren streng reglementiert und es fand keine Friedhofssammlung statt.
Aber seit Jahren schon sammeln wir zu Allerheiligen an den Friedhofseingängen für das Österreichische Schwarze Kreuz - Kriegsgräberfürsorge, und 2021 erreichten wir das stolze Sammelergebnis von 1.150,99 €.
Bisher konnten wir runde 11.500 € für die Erhaltung und Pflege von Kriegsgräberanlagen zur Verfügung stellen, wofür wir uns bei den Spendern namens des Schwarzen Kreuzes auf das Herzlichste bedanken dürfen.
Das seltene Fest einer Glockenweihe
feierten die Antheringer Vereine am 09. September 1999 für drei ausschließlich von ihnen finanzierte Glocken. Die ganze Gemeinde war auf den Beinen, um die Glockenweihe durch den Weihbischof Jakob Mayr in Konzelebration mit unserem Herrn Pfarrer Mag. Karl Steinhart mitzuerleben. Die Feuerwehr übernahm die Aufgabe des händischen Glockenaufziehens und während der Montagearbeiten im Turm wurde im "Höglergarten" und am Dorfplatz dieses seltene Ereignis gebührend gefeiert. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Finanzierung stammte aus den Reihen der Kameradschaft.

Nicht das imposanteste Dankmal Italiens, Redipuglia, war der Grund für den Ausflug in unsere Geschichte, sondern der Weg bis dorthin, in die Julischen Alpen, an den Isonzo. Schon auf der Passhöhe des Predil, unserer ersten Station, bei den Überresten eines österr. Festungswerkes erlebten wir einen ersten Eindruck. Dann ging es vorbei am Denkmal des Hptm Hermann, gefallen in den Franzosenkriegen. In Log pod Mangartom (Mittelbret) kam dann der Höhepunkt unserer Reise.
Wir legten am Kriegerdenkmal nach der Einstimmung durch Kam. Reinhold Mayer einen Kranz nieder. Obmann Horst Gschwandtner las die Namen und Daten von in diesen Gebieten gefallenen Antheringern aus den originalen Sterbebildern vor. Nachdem vom Obmann auch ein von einem in Russland gefallenen Soldaten verfasstes Gedicht "Dass Gott nie einen Fehler macht" vorgetragen wurde, verließen wir tief beeindruckt diese Kriegsgräberanlage.
An der Flitscher Klause erwartete uns ein kurzer Anstieg über die alte Armierungsstraße zu den Ruinen des ehemaligen Panzerwerkes "Fort Hermann", das im Jahre 1906 auf einem Plateau über dem Tal der Soca (Isonzo) errichtet worden war. Auch hier waren die Einweisung und die erklärenden Worte durch Kam. Reinhold Mayer Geschichtsunterricht pur, insofern, als unser Wissensstand über diese denkwürdige Zeit eigentlich nur auf die Ereignisse von Sarajewo beschränkt war.
In Kobarid (Karfreit) hatten wir unser Tagesziel erreicht und besuchten das dortige Museum. In beeindruckender Weise wird in äußerst sehenswerten Abteilungen sowohl der Verlauf der Kriegsereignisse, als auch beeindruckendes Bildmaterial und originale Waffen und Gerät gezeigt. Eine Bereicherung unseres Programmes war sicherlich auch der Besuch des slowenischen Marienheiligtums und Wallfahrtsortes Sveta Gora nahe Nova Goriza (Görz), wo wir an einer gerade stattfindenden Messe in slowenischer Sprache teilnehmen konnten.
Die eingehende Besichtigung von Redipuglia allerdings fiel der Temperatur von über 30 Grad zum Opfer, dafür allerdings lernten wir den emeritierten Erzbischof von Ljubljana (Laibach) Alojz Urban kennen, der uns für unsere nun folgende Heimreise in lateinischer Sprache seinen Segen erteilte.
Das umfassende Wissen um die geopolitischen Hintergründe und die Ereignisse in dieser Region Österreich/Ungarns und Italiens, das uns durch Kam. HR Mag. Reinhold Mayer vermittelt wurde, machte diesen Ausflug in unsere Geschichte zu einem wirklichen Erlebnis.

Die Soldaten der technischen Kompanie der Salzburger Pioniere sind wieder an der Donau in Aschach, das ist doch Grund genug sie zu besuchen und dies in einen Ausflug zu "verpacken".
Es ist beachtlich, was uns vorgeführt und gezeigt wurde. Mit unserer Erinnerung an den Präsenzdienst ist dies kaum mehr zu vergleichen. High Tech pur und modernes Gerät, gepaart mit fundierter Ausbildung. Das Ablegen und "der Ritt auf der Donau" waren da schon das einfachste für uns.
Der anschließende Besuch des KZ Mauthausen führte gedanklich in eine für uns unvorstellbare Zeit zurück, welche sich unter keinen Umständen wiederholen darf. Die Begriffe Frieden und Freiheit erhalten an derartigen Stätten wieder den Maßstab dessen, was es heißt, wenn beides nicht mehr selbstverständlich oder abhanden gekommen ist.
In 5jährigem Rhytmus feiern wir eine Gedenkmesse am Heimkehrerkreuz bei der neugepflanzten Kaiserbuche. Mit uns bilden die Kameradschaften aus Lamprechtshausen, Nussdorf und Obertrum die Haunsbergkameradschaften und die Erhaltung dieser Gedenkstätte zählt mit zu den Schwerpunkten der Vereinsarbeit.
Gefallene 1914 - 1918
leider nicht vollständigDer Vorstand
| Funktion | Name | Adresse | Ort | Telefon | |
|---|---|---|---|---|---|
| Obmann | Luginger Stefan | Würzenberg 29 | 5102 Anthering | +43 664 1544864 | stefan.luginger@gmx.at |
| Obmann-Stv | Landrichtinger Johann | Schönberg-Siedlung 10 | 5102 Anthering | +43 650 4840122 | j.landrichtinger@aon.at |
| Schriftführer | Traintinger Martin | Trainting 26 | 5102 Anthering | ||
| Schriftführer-Stv | Luginger Walter | Pfarrhofweg 4 | 5102 Anthering | ||
| Kassier | Lebesmühlbacher Heinrich | Acharting Siedlung 1 | 5102 Anthering | ||
| Kassier-Stv. | Steinwender Klaus | Bachstraße 7 | 5102 Anthering | ||
| Beisitzer | Haderer Manfred | Stainachstraße 49 | 5102 Anthering | ||
| Beisitzer | Vogl Wolfgang | Schmidingerstraße 10 | 5102 Anthering | ||
| Beisitzer | Luginger Stefan II | Würzenberg 2 | 5102 Anthering |
Der erweiterte Vorstand
| Funktion | Name | Adresse | Handy/Telefon | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. Fähnrich | Gimpl Martin | Kleinlehenstraße 2A | |||
| 2. Fähnrich | Traintinger Roman | Trainting 12 | |||
| Sub-Kassier | Aigner Franz | Trainting 18 | |||
| Sub-Kassier | Dürnberger Gottfried | Landstraße 15 | |||
| Sub-Kassier | Grömer Hermann | Bahnhofstraße 24 | |||
| Sub-Kassier | Luginger Stefan | Würzenberg 29 | |||
| Sub-Kassier | Schmid Vinzenz | Mitterstraße 18 | |||
| Sub-Kassier | Schmutzler Hermann | Gollacken 37 | |||
| Sub-Kassier | Schörghofer Raimund | Kohlstattstraße 2 |
Die Kassenprüfer
| Name | Adresse | Telefon | |
|---|---|---|---|
| Johann Mühlbacher | Wasserfeldstraße 30 | ||
| Roman Schörghofer jun. | Fürwagstraße 18 |
Eine stattliche Ausbeute von Pokalen und Preisen für errungener Platzierungen in verschiedenen Sportarten. Das Schöne daran, es sind dies fast immer vorderste Ränge, oder gar Siege durch unsere Mannschaften.

Stockschießen
Antheringer Vereineturnier im Stockschiessen am 25.09.2025
HERZLICHE GRATULATION dem Team der Kameradschaft Anthering
Unsere Mannschaft errang beim Vereineturnier im Stockschiessen den sensationellen 3.Platz und musste sich nur der Feuerwehr (2.) und der siegreichen Mannschaft der Radler (1.) geschlagen geben. In einem wirklichen Herzschlagfinale (bis zum allerletzten Schuss von Moar Johann Zwifl) gegen die Prangerschützen, war die Sensation perfekt. Nochmalige Gratulation an alle Schützen und an das Organisationsteam unter Obfrau Monika Jell für die perfekte Veranstaltung
Termine der Kameradschaft
| Tag | Datum | Anlass | in | Treffpunkt | Uhrzeit | wer? | |
| Samstag | 21.02.2026 | Tag der Salzburger Kameradschaft | Bräustübl Mülln | Rossstall | 14 Uhr 15 | Vorstand | |
| Freitag | 27.03.2026 | Bezirksjahrtag 2026 | Wals | Rossstall | 14 Uhr | Vorstand | |
| Montag | 25.05.2026 | 130-jähriges Gründungsfest | Obertrum | Rossstall | 07 Uhr 30 | Kameradschaft | |
| Donnerstag | 04.06.2026 | Fronleichnam | Anthering | Mehrwzweckhaus | 08 Uhr 45 | Kameradschaft | |
| Samstag | 06.06.2026 | 100-jähriges Gründungsfest Hager-Hochfeld | Irrsdorf | Rossstall | 15 Uhr 45 | Kameradschaft | |
| Samstag | 05.09.2026 | Gedächtnisfeier für die Gefallenen und Vermissten und 76. Generalversammlung | Anthering | Mehrzweckhaus | 18 Uhr 45 | Kameradschaft | |
| Samstag | 12.09.2025 | 50 Jahre Heimatverein | Anthering | Mehrzweckhaus | noch nicht bekannt | Kameradschaft | |
| Samstag | 19.09.2026 | Vereineturnier Stockschiessen | Anthering | Stockhalle Anthering | 08 Uhr | Mannschaft der Kam. Anthering | |
| Sonntag | 27.06.2026 | Erntedankfest | Anthering | Mehrzweckhaus | 08 Uhr 45 | Kameradschaft | |
| Sonntag | 04.10.2026 | Friedenswallfahrt Maria Plain | Maria Plain | Rossstall | 09 Uhr | Kameradschaft |
Unsere letzten Aktivitäten
Ein ÜberblickFriedhofssammlung zu Allerheiligen für das ÖSK 2025

Wie in den letzten Jahren schon zur Tradition geworden, stellten sich auch heuer wieder einige Kameraden der Kameradschaft Anthering zur Verfügung, um am Allerheiligentag für die schöne Idee des ÖSK, Geldspenden zu sammeln.
Durch die Spendenfreudigkeit der Antheringer Bevölkerung landete das stattliche Ergebnis von € 1.382 in den Sammelbüchsen und wurde umgehend an das ÖSK, Landesverband Salzburg, überwiesen.
Die Kameradschaft Anthering bedankt sich bei allen Spendern für Ihre Großzügigkeit, und für das, in vielen kurzen Gesprächen gezeigte Interesse am Wesen und Wirken des Österreichischen Schwarzen Kreuzes
Sozialfonds des ÖKB
Der Bezirksverband Flachgau im ÖKB Landesverband Salzburg hat vor Jahren einen Sozial-Fond installiert. Unschuldig in Not geratenen Kameraden und deren Familien kann daraus unbürokratisch und rasch geholfen werden. Die Betroffenen, Kameraden oder Nachbarn können Notsituationen dem Obmann oder dem Bezirksverband zur Kenntnis bringen. Unbürokratisch wird im Sozialfond des Bezirkes Flachgau gehandelt und im Einvernehmen mit dem Obmann entschieden.
Der seinerzeitige Gründungsgedanken der Veteraner ist ausschlaggebend, daß für außerordentliche Situationen diese soziale Einrichtung auch beim Landesverband Salzburg des ÖKB besteht, ebenso wie auch dieser beim Bundesverband eingerichtete soziale Hilfsdienst.
Unsere Begräbnisse
Die Botschaft der Glocken
Heute werden wir über das Ableben eines unserer Kameraden meistens wie folgt informiert: der Auferstehungsgottesdienst mit anschließender Erdbestattung / Urnenbeisetzung für den Kameraden ....., verstorben am ...... im ... Lebensjahr findet im engsten Familienkreis auf dem Ortsfriedhof in Anthering statt.
Früher, ja früher, da war vieles anders. Für unsere Verstorbenen haben wir in vollen Gotteshäusern eine Messe gefeiert und auch die Wertschätzung, welche einem Verstorbenen zu Lebzeiten in der Gemeinde entgegengebracht wurde, fand vielfach darin ihren Ausdruck. Den Kondukt führte die Musik zur Begleitung des letzten Ganges mit dem Verstorbenen an, die Vereine und Bevölkerung erwiesen ihm die letzte Ehre.
Nur die Glocken tragen mit ihrem Klang nach der Messe die Botschaft über die Gemeinde und verkünden den Nachbarn, den Freunden und Bekannten, welche dem Verstorbenen auch gerne die letzte Ehre erwiesen hätten: jetzt beginnt sein letzter irdischer Weg. Sie erinnern sich so mancher Begebenheit mit dem Verstorbenen und nehmen sich vor seiner stets zu gedenken.
hält unser Kassier Heinrich Lebesmühlbacher vorrätig.


























